Der Flügelflagel gaustert /
durchs Wiruwaruwolz, /
die rote Fingur plaustert, /
und grausig gutzt der Golz.
Abwärts 2025. 12 Jahrgang. Heft 54/März, 55/Juni, 56/September, 57/Dezember
Verlag
Basisdruck, Berlin 2025
Bibliographie
Abwärts 2025, Heft 54-57
Abwärts 2025. 12 Jahrgang. Heft 54/März, 55/Juni, 56/September, 57/Dezember
Basisdruck, Berlin 2025
Reihe: Abwärts 2025
Größe: 4°
Seitenzahl: 31 S., 36 S., 31 S.,35 S.
Einband: Klammerheftung
Vorl. Spr. Orig.: Deutsch
Anthologie
Lyrik und Prosa
Zeitschrift
- Heft 54, März / Inhalt:
3 The Fear
Thaddeus Rutkowski. at that point/ the fear becomes panic/ and I might say something./ But usually I don’t.
3 Die Angst
Aus dem amerikanischen Englisch von Jürgen Schneider. … meistens sage ich nichts./ Warum andere mit meiner Angst belasten?
3 White and Wong
Thaddeus Rutkowski. We’re here to discuss the difference between us, the difference between White and Wong.
4-7 Ronnies Ruine
Ken Merten. Irmtraud Morgner schrieb: „Wer einen Fuß in den Kapitalismus setzt, setzt einen Fuß in die Vergangenheit. Es ist, als würde man ihn sich amputieren.“
8-12 Warum Akademiker nicht hassen können. Über Rolf Dieter Brinkmanns Wörter Sex Schnitt. Originaltonaufnahmen 1973
Mirko Große-Bordewick. Hier, auf diesem „miesen katholisch verseuchten verpesteten Stückchen Erde“, geht der Dichter Rolf Dieter Brinkmann im Winter 1973/74 mit einem Tonbandgerät umher.
13 Emotionen, Aufstand, öffentlicher Lärm
Joshua Clover. Ich wünschte, ich würde alle Sprachen kennen und können und wüsste so die Geschichte aller Worte und Wörter, aber ich weiß nur wenig, etwas über dieses und jenes.
13 Knieschuß
Jürgen Schneider. Overbordkastning/ Er ikke tilladt.
14-15 Wanderungen durch Prenzlauer Berg
Ronald Galenza. was bleibt zwischen widerstand/ und privatem glück am/ ende eines traums ohne utopien/ jedes ende ein neuer zwang
15 schmutz, schmuddel & schmodder
Tom Riebe. jenny haniver –/du, meine zusammengenähte/ meine feuchte liebe
15 M8
Julia Langer. Macht’s im Stehn!
15 Du bist nicht willkommen
Matthias Zarbock. Wenn du dein Hemd trägst wie eine brennende Fessel/ Um deine Schultern, die nach Frische lechzen
16-17 Dieses Fräulein E. (Das Fräulein mit dem Rollkoffer)
Lothar Trolle. ICH DENKE DEIN, WENN MIR DER SONNE SCHIMMER / VOM MEERE STRAHLT / ICH DENKE DEIN, WENN SICH DES MONDES FLIMMER / IN QUELLEN MALT
18-19 die Latte-Macchiato-Hölle auf Erden
Clemens Schittko. Prenzlauer Berg,/ wo das Flüstern der Vergangenheit/ wie ein Geist durch die Straßen zieht,/ verjagt von Kinderlachen und Flammkuchen.
19 Gesundheitsrundenhaiku
HEL Toussaint. HUND MIT LEUCHTHALSBAND (…) KACKT IN DIE STEPPE
19 Nachtgesang a.D.
Kai Pohl. Stargarder unter Schneematsch …
20-22 Antigone GmbH
Oliver Kluck. Das tote Tier lag nun auf der Straße. Eltern waren mit ihren Kindern gekommen, schauten mit den Kindern zusammen in trübe Augen. Nach den Kindern kamen die Fliegen und erste Vögel.
20-22 Aus dem Frühstücksfleisch der letzten sieben Tage
Kai Pohl. Wellenreiten! Den Moment nutzen! Rückgang der Kryptowerte!
23 Seifenblasen!
Alexander Krohn. Einige (…) hinterlassen nach dem Aufprall/ gar keinen Abdruck.
23-24 Anonymer Well-Pruned Abyss
Lisa Jay Jeschke. Die Agentinnen und Agenten [sic] der Partei/ Hassten Abgründe/ Wollten Gegenwart für immer
25 Laudatio auf Henning Rabe, 32. Burgschreiber zu Beeskow
Henryk Gericke. Henning Rabe hat die Welt gesehen. Er durchmaß den Raum, den wir Welt nennen.
26-27 Die tränenumflorten Utópien des Alexander Krohn oder: Die Quadratur des Kreises durch die Praxis
Stefan Döring. … das Glück ist für Krohn der kurze Zeitraum, in dem der gewöhnliche Gang des Jahres zu stocken scheint, sich scheinbar umkehrt, als betrachte das Jahr sich selbst und gerade nicht, indem sich etwas zum Besseren wendet, einem Ziel zu, welches das Jahr nicht hat.
28-30 L.I.T.
Jürgen Schneider. Der Autor geht der Frage nach, wie – wenn überhaupt – rebellierende Avantgardisten den Wertekomplex der Arbeit bzw. Nicht-Arbeit thematisierten. (…) Zugleich ist die BRD im Ukraine-Krieg sowie bei der Kriegsführung Israels Kriegspartei und somit mitverantwortlich für die Leichenberge.
30 Lebendrot/Lebendtot
Egon Günther. der mensch weitgehend verroht
30-31 Xoïk
Andreas Paul:Fernwärme
Tone Avenstroup:cluster
Andreas Koziol:Mur
32 Yo no me río de la muerte
Javier Heraud. Tú quisiste descansar/ en tierra muerta y en olvido.
32 Ich verlache nicht den Tod
Aus dem Spanischen von Egon Günther. Du wolltest rasten/ in der toten Erde und im Vergessen.
- Heft 55, Juni, 35 S. Inhalt:
3 Das große Morden
Erich Mühsam. Das Scheußliche und Groteske gehen Hand in Hand und rufen die Völker auf zur Bewunderung der Weltvollkommenheit.
4 Offener Brief, Betr.
WATT
Robert Mießner i. N. d. Redaktion. Wir wollen hier kein Lamento anstimmen, sondern Sie fragen, worin Sie ihre Rolle in der Gegenwart und Zukunft unserer geteilten Lebenswelt sehen.
4, 14, 17, 20, 22, 25, 34
In sieben Schritten zum Aufstand
Stefan Ripplinger. Entfremdung. Zweifel. Verbindung. Kunst. Geistige Kartierung. Vorbereitung. Gewaltsames Sichaufbäumen.
5 Statement zum Thema NamensNichtNennung
Christine Sohn. Die zu Unrecht Rechtslage genannte Unrechtslage vernachlässigt zugunsten von Besitz alle anderen Interessen, und seien sie noch so sinnvoll und zahlreich.
5 Bug
Marco Kerler
6 Zur moralischen Bilanz der Bourgeoisie
Gina Kaus. Ihre Unfähigkeit, einheitlich und wirklich zu erleben und zu sein, ist das krasseste Merkmal der Bourgeoisie.
9 An die Hüter des Grams
Kai Pohl
10 Tristan For Ever oder Sonntagsspaziergang
Lothar Trolle. Wir fürchten keine Kratzer, wir machen weiter, lassen auch dieses Hagebuttengestrüpp hinter uns, bis wir schließlich vor einer nackten Felswand stehen, ist das das Ende?
10 Nach Istanbul
Lukas Palamar
11 Ode
Marco Kerler
12 Monolog
Markus Riexinger
12 Kapitulation
Tom Riebe
13 Hartes Exerzitium
Mosab Abu Toha
13 Der Weg nach unten
Egon Günther
14 Trauersätze für Trolle
Annett Gröschner. Komm wieder raus, das ist kein Spaß mehr.
14 Wie der Trolle in mein Leben kam
Wera Herzberg. Auf seinem Schreibtisch lagen viele lose Blätter, meist mit nur mit einem Satz oder auch nur mit einem Wort, mit der Hand geschrieben.
15 Erinnerung an Lothar Trolle
Uwe Kolbe. Lothar rauchte, Bernd rauchte, später auch ich halskratzende Zigarillos, vermutlich der Sorte "Sprachlos".
16 Drei lange Minuten zu Trolle
Stephan Suschke. Sein Schreiben kam aus der Sehnsucht nach dem Miteinander-Reden. So lange man miteinander ins Gespräch kommt, schießt man nicht aufeinander.
17 Für Lothar Trolle, am 31.3.2025
Kristin Schulz. keiner beherrscht die Kunst der offenen Klammern (ins Offene, Freund! die Sehnsucht - so vollkommen wie du
17 Meine Natur will magisch sein
Sylvia Geist
18-19 Reflexe verstetigter Zweifel
Drei Gedichte von Michael Arenz. Ich werde nie so aussehen wie du, sagte sie, lachte fröhlich und hüpfte zurück in die Wohnung.
20 Unter den Trümmern
Vier Gedichte von Mosab Abu Toha. Aus dem Englischen von Jürgen Schneider.
Ich werde Gras in Amerika, wenn du es möchtest, schau nach mir unter deinen Stiefelsohlen.
21 FRÜHLINGSGRAUSEN NACH NOVALIS
KOMPLEXE UND SYSTEME
EXPLODIERENDE STRICHCODES
Jörg Burkhard
22 Schweriner Altstadt 1991
Hanning Bruhn. Die Straßen wurden aufgerissen, Kabel und Rohre verlegt. Mein Bäcker, Fleischer, Lebensmittelladen, Schuster und Apotheke verschwanden. Neue Läden, die man eigentlich nicht braucht, machten auf.
22 Bitte nicht rahmen
Vincent Sauer
22 Um dem Kapitalismus …
Nicolaas van Diepen
23 Willi Bölke
Alexander Heinich
23 Die hanfblüte
Matthias Liszt. die hanfpflanze blüht am schönsten, wenn sie sich danach sehnt, befruchtet zu werden.
24 Der letzte Zug
Emily Philippi. Du hast bis heute nicht gelernt, nicht einmal im LETZTEN ZUG hast du es gelernt, dass man mit den Menschen sprechen muss und nicht über sie.
26 Vergoldete Zeiten. Trumps libertärer Nationalismus als transatlantische Irritation
Veit Friemert. Die neue US-amerikanische Administration hat eine Aversion gegen die EU als politische Organisation. Das ist einer der strategischen Gründe für den Support europäischer Weidel-Parteien durch die Vereinigten Staaten.
28 Manifest gegen Nicht-Tuer. Kleine Morallehre für den Untergrund in 5 Aufzügen
Mirko Große-Bordewick. Unserer Weigerung ist total oder sie ist nicht: Denn solange wir mit dieser verhunzten und entstellten Gesellschaft auskommen müssen, braucht es eine Gegensphäre.
30 Kleine Anleitung zum Faulsein
Paul Lafargue, Kasimir Maljevitsch, KRISIS (Remix: Kai Pohl). Staaten und Nationen implodieren, die von der Überlebenskonkurrenz in den Wahnsinn getriebenen Arbeiter fallen in ethnischen Bandenkriegen übereinander her.
31 Sechs Epiphanien
Terje Dragseth. Aus dem Norwegischen von Tone Avenstroup. Knochen, wahrscheinlich vom Schwein, auf ungeschliffenen Beton des Bürgersteigs hingeworfen, wie Erinnerungen an Wolken.
31 Wandlitzsee
Julia Langer. Es hatte lange nicht geregnet und die Böden mit Kiefernbewuchs machten einen wirklich trockenen Eindruck.
32 L.I.T.
Jürgen Schneider. „Das Alltägliche, das Allergewöhnlichste, für das wir längst kein Auge und Ohr mehr haben, geschweige denn, daß wir es uns noch träumen ließen, notiert er so süchtig wie die Irritation, in die es ihn versetzt.
35 XOIK
Welt Der Wunder. Reworks in Dub by Alien Levi
Herbst In Peking & !The Same
Keyboard Mouth/Klaviatür des Mundes
Jan Herman
36 auf eigenen beinen stehen
Johannes Jansen
- Heft 56, September / Inhalt:
3 Die Beheldung der Welt
Ditterich von Euler-Donnersperg. Heervölker in Ritzen, Fugen und Löchern heimischer Kriecher und Windelkrabbler strömen zu dem Waffenplatz, der sich von ihren Körpern schwarz bewölkt, daß keine Schwarznacht mehr nötig.
5 Vom Weltuntergänger
HEL Toussaint
5 Allirdischer Krieg
Maximilian Flamingo Schäffer
5 Jetzt wollen wir
J. M. Koerbl
6 Der Theaterstückeausdenker Rudi "Dutschke" Zorn
HF Coltello. Ja dann war i dann in Andalusien, eben in der Bar, ohne einen Cent, dann hamms mir Wein ausgeben und gsagt, du, mir machen Zuckerrüben, Vorbereitung fürs Anpflanzen, mir könnten noch einen gebrauchen.
9 The Times They Are A-Changin’
Bob Dylan. Uf Züritütsch vom Wöbi
10 Im Ziergang
Detlef Scheffen. Sie rammt mir das Handy in die Brust, ich verliere die Fassung und mein Käppi, das mir runterrutscht.
11 Lothar Trolle Montagen
Trolle-Zitate, zusammengestellt von Kristin Schulz. Doch Sie dort unten, Sie wissen jetzt, was für Wunschträume hier hinter meiner Stirn erblühn.
13 hinter der sonne (saidnaya)
Tom Riebe
14 Dank an Trolle
Volker Braun. Das krude Material der Gesellschaft brachte er in eine ganz eigene Kunstform, die so unprätentiös wie wirkungsvoll ist, aufgestörte Erfahrung.
14 Für die Trauerfeier in der Volksbühne am 1. Juni 2025
Jan Faktor. Und dann war es plötzlich so weit: Na dann, Tschüss, bis bald …
16 Für Trolle, am 1.6.2025
Kristin Schulz. Sind wir schon an der Stelle im Text, wo der Kirschbaum wächst?
16 High Society
Brigitte Struzyk
17 Renitenz
Andreas Paul
17 Heute bin ich froh
Kai Pohl
18 Baby, can you watch my phone?
Vincent Sauer
18 Manna
Charles Plymell. Aus dem US-amerikanischen Englisch von Egon Günther
18 Raketen
Dieter Liewerscheidt
19 Schizo-Dublette
Michael Arenz
19 Das ist die falsche Richtung, Herr Busfahrer
Jannis Poptrandov
21 Vom Wirtshaus ‚Zur Brücke‘
Christine Sohn. Dann wären wir im Weltuntergang, schreit Milli aufgeregt. Wir wären schon mitten drin.
24 Requiem für eine Stadt 2
Jannis Poptrandov
24 Off II
Sylvia Geist
25 Auf der anderen Seite des Mondes
Marco Kerler
25 Schritte
Mesut Bayraktar
25 aberbrüchig
Leon Taube
26-27 DIE PLEITE
Hungrig in Himmelpfort
Julia Langer. Am Mittwoch schüttete es. Ich trank Wasser und spazierte um den See.
Baltic Beach – Was haben wir jetzt wieder falsch gemacht?
Jan Grambow. Die Seebrücken der Ostsee führen in ein sandiges Nichts.
Eine Begegnung in der Mark
Henning Rabe. Alle Kraft hatte mich verlassen, da mich ein schrecklicher Hunger quälte.
28 L.I.T.
Jürgen Schneider. „ich denke daran, wie die gewalten des kapitalismus die funktionen und die strukturelle integrität des körpers zerstören, und wie der körper wiederum eine art störer werden kann, im öffentlichen wie im textuellen raum.“
30-31 Xoïk
Jürgen Schneider: Rom, Bilder
Henrik Jacob: ALBUMS
HF Coltello: Northorse
Herbst In Peking: Faust am Meer
- Dezember, Nr. 57:
3 Kommune statt Community
Robert Mießner. Schreck hat das Potenzial, zu direkter Aktion zu führen, erst recht, wenn noch eine gehörige Prise Zorn hinzukommt.
3 Winterwaldidylle
Werner Grunwald
4 Unheimliches Deutschland: Propaganda, Verarmung, Überlegenheitskomplex
Hans-Georg Möller. Das Unheimliche hier ist gerade, dass so viele Menschen einen liberalen Fundamentalismus verinnerlicht haben – und dass die, bei denen das nicht so ist, leicht Probleme bekommen.
8 Blank
Michael Arenz
9 bspw. (atmosphäre nummer zwo)
Mariusz Lata. sechste szene: kinder in gasmasken schneiden zwiebeln klein
9 Auf der Wortwerft
Peter Wawerzinek. Worte sind Kosmonauten, die sich bei den Händen halten, ausgesendet, um wieder zurückzufinden, bei mir zu landen.
10 Berlin
Gerd Adloff
10 Graues Kleid
Sylvia Geist
11 Vier Berlingedichte
Kai Pohl
12 Der Raum ist aus den Fugen. Kapitel III – Das Feix
Henryk Gericke. Als Namensstifter der „Kulturkaschemme“ repräsentierte ihr Hüter beides
die Kultur, doch, unnütz es zu leugnen, vor allem die Kaschemme.
17 Requiem für eine Stadt
Jannis Poptrandov. Wenn ein Eichhörnchen Nüsse hortet, dann findet ihr das süß, herzerwärmend, ihr schmelzt vor Rührung, würdet das Eichhörnchen am liebsten adoptieren.
17 Gehet hin in alle Welt
Walter Lobenstein
17 Die sieben Tobsüchte der Bourgeoisie
Jörg Burkhard
18 Der genetische Kulturmensch – Eusoziale Spießbürger
Jochen Scheiper. Vielleicht braucht es nicht den am besten Angepassten, sondern den Unangepassten, um die Evolution in Schwung zu halten.
19 Der Sprichwort-Song
Friedrich Wolf
19 Creeps, für KI-Musik
Alexander Heinich
20 Triptychon
Vincent Sauer
21 Das multipolare Schachbrett. Zur politischen Ökonomie des gegenwärtigen Weltkriegs
Norman Raskolnikoff. Die angestaute Energie des Tabus wird auf ein Außen projiziert, hier darf bzw. soll der Staatsbürger sich kriegerisch bis hin zum Töten betätigen.
23 Aber,
Ingolf Brökel
26 Surrealismus im Exil (1941-1945)
Wolfgang Asholt. Er stellt die Frage: „Kann die Gesellschaft ohne einen sozialen Mythos existieren?“ – Die Suche nach Mythen, die die Welt nicht nur erklären, sondern verändern können, begleitet den Surrealismus von Beginn an.
29 Feistende
Oliver Kluck. Einige der Reisenden waren bei einem Unglück in der Nähe der Ortschaft Eschede mit dem Tod davongekommen.
29 Die Kunst, mit Idioten zu leben
Jannis Poptrandov
30 das & das
Tom Riebe
30 Ich habe zwei Arten von Träumen …
Tonda Adams
30 kinder und auch jugendliche …
Alexander Heinich
31 27. Januar
Tom Franke
31 ?????? ?? ????
Emily Philippi
31 Sie sagen nicht, was sie wissen, denn sie wissen nicht, was sie sagen
Andrej Oponenko
32 potlatch 3: jupiter streifen
Wolfgang Sysak
33 L.I.T.
Jürgen Schneider. Der Hölderlin aus dem Hause Roter Stern eröffnete eine neue Sicht auf den Mann aus dem Tübinger Turm und machte ihn auf eine neue Art lesbar.
34 Am Ende / bereits bei der Feinarbeit …
Alexander Krohn
35 XOIK
Egon Günther: Birkenrindenschriften
Kai Pohl: Sterne über Astrachan
Henning Rabe: Der Gefangene von Prishtina
Gianluca Vallero: The Woddafucka Thing
Artikelnummer2199 6636-2025