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(Thomas Kling)
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Ché Amigo. Kubanische Lyrik der Gegenwart
Buchtitel

Ché Amigo : Kubanische Lyrik d. Gegenwart / Hrsg. von Edmundo Aray. Aus d. kuban. Spanisch von Ursula Messall u. Heinz G. Schmidt

Verlag

Hammer, Wuppertal 1971 (1. Aufl.)

Bibliographie

Ché Amigo. Kubanische Lyrik der Gegenwart
Ché Amigo : Kubanische Lyrik d. Gegenwart / Hrsg. von Edmundo Aray. Aus d. kuban. Spanisch von Ursula Messall u. Heinz G. Schmidt
Hammer, Wuppertal 1971 (1. Aufl.)
Größe: 8°
Seitenzahl: 214 S.
Einband: OBrosch.
Übersetzer: Messall, Ursula / Schmidt, Heinz G.
Vorl. Spr. 1: Deutsch
Originalspr.: Spanisch
Herausgeber: Aray, Edmundo
Anthologie
Gedichte/Prosagedichte
Buch

 

Inhalt

Einführung

 

NICOLAS GUILLEN (ab S. 35)

Che Comandante

Ein Liebesgedicht

Reinheit

Redner

Der Polarstern

Der Mond

Der Schlaf

Die Uhr

 

JOSE LEZAMA LIMA (ab S. 43)

Eine Brücke? Eine große Brücke

Jetzt

Quevedo erscheint

Besuch von Baltasar Gracian

Das Schöpfrad

Der Musikwagen

 

ELISEO DIEGO (ab S. 58)

Wo wir zuhause sind

Die Stille

Und wenn schließlich alles gesagt ist

Kindlich verkleidet, das Glück

Himmelfahrt in Havanna

Der alte Bajazzo an seinen Sohn

 

CINTIO VITIER (ab S. 68)

Die Luft hier

Schnee vom letzten Jahr

Vietnam

Der Dichter

Wir sind

Die Nachricht

Clodomira

Verlange von mir kein doppeltes Spiel

 

LUIS MARRE (ab S. 75)

Meine Kindheit

Wenn man mich fragt

Auf der Promenada del Prado

Wo man wohnt

Lied

Anti-Elegie

Zusammenstoß mit dem Tod

Angriff aufs Paradies

 

ROBERTO FERNANDEZ RETAMAR (ab S. 81)

Jovellanos

An meine Töchter

Unsere Revolution, unsere Liebe

Selig sind die, die normal sind

Beim Hören einer Platte von Beny More

Hinter einem Fenster

Sonate für Klavier und zum Durchstehen dieser Tage

Frommes Gedenken

R.D.

Die Häßlichen

Die Pflicht und das Recht, über alles zu schreiben

Er wäre gern

Solange

 

Die brennen werden

 

PABLO ARMANDO FERNANDEZ (ab S. 91)

In der fremden Stadt, Carin

Verrückte Vernunft

Die Füße des Humberto Lamote

Anklage

Der Dichter an die Tage seines Vaters

Vom Mensch zum Tod

 

FAYAD JAMIS (ab S.102 )

Ich hatte gelernt von den Alten

Dies verlorene Halstuch

Ein Begräbnis

Jener Ort

Abzulegen in der Höhle der Eulen

Monsieur Peret

 

HEBERTO PADILLA (ab S. 107)

Gaben

So sprechen die alten Barden

Renata

Ein Diskurs zur Methode

Dichtkunst

Gute Ratschläge für eine Dame

Immer hab ich auf Kuba gelebt

Jose Lezama Lima

Das wahre Gedicht

Jahre danach

 

CESAR LOPEZ (ab S. 117)

Erstes Buch von der Stadt

Die Suche und ihr Zeichen

Rahmen für ein Familienbild

 

RAFAEL ALCIDES (ab S. 129)

Clemente

Chronik der Liebe

 

LUIS SUARDIAZ (ab S. 135)

Der Besucher

Theorie

Zeuge der Anklage

Meldung auf der ersten Seite

Als seien wir gleich

Schulhefte

Briefschulden

Ausweg

Monolog der Stewardeß

Eine Tasse Tee

Lesung

Wahre Geschichten

Begegnung mit Schnee

 

MANUEL DIAZ MARTINEZ (ab S. 148)

Das Haus

Elvira, die Wirtin

Dieser Mann, der mein Vater ist

Die Tote

Das Abendmahl

 

ARMANDO ALVAREZ BRAVO (ab S. 153)

Auf einmal Lezama

Rückkehr unter Statuen

 

MIGUEL BARNET (ab S. 156)

Die heilige Familie

Bis jetzt·

Agata, die .Älteste

Die Flucht

In Christo

Jose Agripino

Einer weiß

Epitaph

 

DAVID FERNANDEZ (ab S. 162)

Die Dichtung

Dynamische Geometrie

Exodus

Ein Friedenslied

über den Tod

Hypothese

 

BELKIS CUZA MALE (ab S. 169)

Die Photogenen

Damespiel

So sind die Dichter auf ihren traurigen Bildern

Tapfere Frau, vermählt mit Gott

Die elende Frau

 

GUILLERMO RODRIGUEZ RIVERA (ab S. 175)

León Felipe

Damit du Klarheit gewinnst

Versprechen

Erläuterung

Was die Fatalität angeht

 

LUIS ROGELIO NOGUERAS (ab S. 178)

Die Brüder

Dialektik

Die Frau aus dem Schrank

Nachtcafe

Sein Leben war von unendlicher Einsamkeit

 

NANCY MOREJON (ab S. 183)

Das Mahl

Adiós Felicidad

Zentralpark einige Leute drei Uhr nachmittags

Enttäuschung für Ruben Dario

 

PEDRO PEREZ SARDUY (ab S. 187)

ich bin in der Stadt

der dichter

 

JOSE Y ANEZ (ab S. 195)

Um niemals darüber mit meiner Mutter zu sprechen

Der große Diktator

Ein Sommernachtstraum

Selbstmord einer metaphysischen Dichterin

 

FRANCISCO GARZON CESPEDEZ (ab S. 200)

abschied für einen guerilla

abschied eines guerillas

epitaph

in den trümmem

mit jedem schuß

er ist nicht allein

qualität

 

Autorenverzeichnis S. 206)

Artikelnummer

3 87294 025 2

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