Der Flügelflagel gaustert /
durchs Wiruwaruwolz, /
die rote Fingur plaustert, /
und grausig gutzt der Golz.
Kepler und Hölderlin in Leonberg
Verlag
Schillergesell., Marbach/Neckar 2024
Bibliographie
Spuren 140 Albinus, Hans-Joachim
Kepler und Hölderlin in Leonberg
Schillergesll., Marbach/Neckar 2024
Reihe: Spuren 2024
Größe: 8°
Seitenzahl: 16 S.
Einband: Klammerheftung
Vorl. Spr. Orig.: Deutsch
Monographie
Sekundärliteratur
Heft
Verlagstext
In Leonberg traf sich Friedrich Hölderlin mit seiner Jugendliebe Louise Nast - gegenüber dem Elternhaus von Johannes Kepler. 1789 schrieb er eine bewundernde Ode über den großen Astronomen: ›Keppler‹. Das Verbindende zwischen den beiden Schwaben geht jedoch weiter: Als einer der namhaften Vorgänger Hölderlins in der Schwäbischen Bildungslaufbahn verbrachte auch Keppler Zeit in Maulbronn und Tübingen.. Durch 200 Jahre getrennt, eint beide doch ihr poetisches Engagement und die Liebe zur Literatur der Antike. Hölderlins Inspiration durch Keplers revolutionäre Leistungen in der Astronomie reichen bis zum Bildungskonzept der »exzentrischen Bahn« im Roman "Hyperion". Doch auch von Keplers lyrischer Begabung und den Leonberger Erinnerungsorten handeln die SPUREN 140.
Artikelnummer978 3 944469 79 9