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(Thomas Kling)
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Autorenliste
Kandinsky, Wassily
Buchtitel

Wassily Kandinsky. Versensporn - Heft für lyrische Reize. Herausgegeben von Tom Riebe. Auflage 120 Ex.

Verlag

Poesie schmeckt gut, Jena 2024 (1. Aufl.)

Bibliographie

Kandinsky, Wassily
Wassily Kandinsky. Versensporn - Heft für lyrische Reize. Herausgegeben von Tom Riebe. Auflage 120 Ex.
Poesie schmeckt gut, Jena 2024 (1. Aufl.)
Reihe: Versensporn 57
Größe: 8°
Seitenzahl: 28 S.
Einband: Klammerheftung
Vorl. Spr. Orig.: Deutsch
Herausgeber: Riebe, Tom
Ill./Künstler: Kandinsky, Wassily
Monographie
Gedichte/Prosagedichte
Heft

 

Wassily Kandinsky (1866-1944)

Geboren am 4. /16. Dezember 1866 in Moskau. Ab 1876 Besuch des Gymnasiums in Odessa, ab 1885 Studium der Rechtswissenschaften, Nationalökonomie und Statistik an der Universität Moskau. 1892 juristisches Staatsexamen
Beginn einer Dissertation. 1895 künstlerischer Leiter in einer Druckerei. Unter dem Eindruck eines Bildes aus Claude Monets Serie der Heuhaufen und einer Aufführung von Wagners Lohengrin entschließt er sich, Künstler zu werden. Ende 1896 Übersiedlung nach München. 1897 bis 1899 Besuch der Malschule von Anton Ažbe, wo er Alexej Jawlensky und Marianne Werefkin kennenlernt. 1900 Aufnahme an der Kunstakademie. 1901 Gründung der Ausstellungsvereinigung Phalanx. Liebesbeziehung mit Gabriele Münter. 1908 mit Münter, Jawlensky und Werefkin erster Malaufenthalt in Murnau, der den Durchbruch zum expressiven Stil einleitet. 1909 Gründung der Neuen Künstlervereinigung München. 1911 Austritt aus der N.K.V.M.
erste Ausstellung der Redaktion Der Blaue Reiter. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges Ausreise in die Schweiz
Weiterreise nach Moskau. Mitarbeit in verschiedenen revolutionären Gremien für die künstlerische Ausbildung und das Museumswesen. Ende 1921 nach Berlin nach einer Einladung an das Weimarer Bauhaus
unterrichtet dort Formenlehre und ist Formmeister der Werkstatt für Wandmalerei. 1925 Schließung des Bauhauses in Weimar
Umzug nach Dessau, 1932 nach Berlin. Ende 1933 Emigration nach Neuilly-sur-Seine bei Paris. Am 13. Dezember 1944 stirbt Wassily Kandinsky in Neuilly-sur-Seine an einem Hirnschlag.

Das Heft bietet alle 38 Prosagedichte aus Kandinskys einzigem Gedichtband Klänge, der im Herbst 1912 erschien.

Artikelnummer

L 3822

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