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für die Tapferkeit vor dem Freund, /
für den Verrat unwürdiger Geheimnisse /
und die Nichtachtung /
jeglichen Befehls.

(Ingeborg Bachmann)

Das Lyrische Quartett (seit 2011)

Das mit der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung veranstaltete „Lyrische Quartett“ bringt dezidiert und enthusiastisch Lyrik ins Gespräch – nicht nur auf dem Podium, sondern auch beim Publikum, denn: „In einer Zeit, in der das Wort Literatur in der Öffentlichkeit oft als Synonym für Roman gebraucht wird, ist es wichtig, die Stimmenvielfalt der gegenwärtigen deutschen Poesie ins öffentliche Gespräch zu bringen.“ (Heinrich Detering) In der ersten Staffel diskutierten Heinrich Detering, Harald Hartung und Kristina Maidt-Zinke mit jeweils einem Gast. Besprochen wurden pro Abend drei lyrische Neuerscheinungen, ein älteres Werk wurde einem „Haltbarkeitstest“ unterzogen. Schon mit den ersten Abenden etablierte sich das Lyrische Quartett als Jour fixe der Münchner Literatur-Interessierten; der Saal ist jeweils berstend gefüllt, wenn auf dem Podium flammend plädiert und achtungsvoll kritisiert wird. Gäste der Kritikerrunde waren unter anderem: Nico Bleutge, Frieder von Ammon, Joachim Sartorius, Dirk von Petersdorff, Michael Krüger, Anja Utler, Albert von Schirnding, Sebastian Kleinschmidt, Nora Gomringer, Werner von Koppenfels, Ijoma Mangold, Jan Volker Röhnert, Florian Kessler, Felicitas von Lovenberg und Hans Pleschinski. Im Herbst 2015 verabschiedete sich die erste Staffel nach 15 Abenden in fünf Jahren – die zweite Staffel mit neuer Besetzung beginnt in Kürze.        

Das Lyrische Quartett (seit 2011):

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